Donnerstag, 6. Februar 2014

Rezension: Noah

Eine Thematik, die ich nie Leid werde bei einer etwas holprigen Umsetzung. Noah von Sebastian Fitzek.

Verlag: Bastei Lübbe

Preis: 19,99 € bei AMAZON

Seiten: 560

Genre: Thriller

Klappentext:
Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.

Meine Meinung:
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch durch eine Rezension von Chocolat Pony auf Youtube - sie sagte dort kaum etwas zum Inhalt, was ich gut finde, deutete nur an, dass die Thematik ähnlich sei wie bei Dan Brown's Inferno (HIER), das mir ja unheimlich gut gefallen hat! Ich schließe mich dem Beispiel also an, schreibe nichts mehr zum Inhalt sondern erzähle euch gleich meine werte Meinung!

Die Handlung setzt eigentlich gleich nach den ersten 20 Seiten voll ein - was logisch ist, wir können ja aus der Vergangenheit des Protagonisten nicht wirklich etwas erfahren. Aber was für eine Handlung. Noah stürzt von der einen in die nächste Katastrophe. Fitzek nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die ganze Welt, von Manila über die USA bis nach Berlin (dem Beginn der Story), Rom, Amsterdam etc. Auch das erinnert mich an "Inferno". Dabei wird die Erzählung nie langweilig - sie hat mich tatsächlich ausgezeichnet unterhalten. Der Geschichte fehlt aber ein wenig die Struktur. Wiederum hat der Leser das Gefühl, einem Actionfilm zuzusehen - ich mag es eher, wenn ruhige, nachdenkliche Phasen überwiegen.


+++ Achtung, Spolier! +++
Die Lösung des Rätsels (Noah hat einen Zwillingsbruder und aufgrund einer kognitiven Dysfunktion verliert er ständig das Gedächtnis) finde ich leider ziemlich abgeschmackt. Fitzek scheint eine ziemlich Vorliebe für psyschische und neuronale Erkrankungen als Allheilmittel für scheinbar ausweglose Romanenden zu haben - und wird damit leider etwas vorhersehbar. 
+++ Spoiler Ende +++

Die Charaktere:
Tja, als Charakterfetischistin muss ich mich wieder zu den handelnden Personen auslassen.
Noah als Protagonist hat mir zunächst gut gefallen. Ich habe es genossen, seinen Weg zu verfolgen, zu beobachten, wie er sich seine Situation zu erklären versucht, seinen inneren Dialog zu verfolgen. Zum Ende hin hat er angefangen, mich ziemlich zu nerven. Wer mich kennt, weiß, dass ich emotionale, naive Charaktere nicht ausstehen kann. Und zu genau dem wird Noah. Schade.

Oscar, Noahs obdachloser Begleiter ist ein sympathischer, lustig-trotteliger Typ. Genau die Art von Begleiter, die man einem Protagonisten klassischerweise an die Seite stellt.

Fehlt noch das "Bond-Girl", die amerikanische Reporterin Celine. Sie hat mir gut gefallen, ein starker weiblicher Charakter, eine Löwin, die ihr (noch ungeborenes) Kind beschützt. Natürlich auffallend hübsch.

Zaphire, Kontrahent oder Vordenker, das ist bis zum Schluss nicht richtig geklärt und wird dankenswerterweise dem Leser überlassen. Ein interessanter Charakter mit Ecken und Kanten, jedoch letztlich konsequent. Sehr schön!

Das Fazit: 
Immer noch spannendes Thema, das einen sauren Nachgeschmack zurücklässt. Einen Tick zu viel Scheinheiligkeit für meinen Geschmack. Dennoch ein spannender Unterhaltungsroman. Ich empfehle jedoch "Inferno" von Dan Brown vor diesem Buch.

Handlung/Idee: 3/5
Charaktere: 4/5
Stil: 5/5






Samstag, 12. Oktober 2013

Rezension: Die zitternde Frau


Eine mysteriöse neurologische Krankheit von innen betrachtet: Die zitternde Frau von Siri Hustvedt

Verlag: rororo

Preis: 8,99 € bei AMAZON

Seiten: 240

Genre: Non-Fiction, Neurologie, Psychologie

Klappentext:
Siri Hustvedt, eine unserer herausragenden Schriftstellerinnen, gehört seit langem zu den brillantesten Erforschern von Gehirn und Geist. Kürzlich jedoch wandte sie ihr Forschungsinteresse sich selbst zu: Knapp drei Jahre nach dem Tod ihres Vaters, während einer Gedenkrede auf ihn, fand sie sich plötzlich von Konvulsionen geschüttelt. War das Hysterie, eine Übertragung, ein zufälliger epileptischer Anfall?

Der Inhalt: 
Siri Hustvedt, die bisher auf einem schwer zu erreichenden Niveau großartige Romane schrieb und schreibt, wird von einer auf die andere Sekunde von einem Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen: Der von ihr innig geliebte und verehrte Vater stirbt und als sie eine Rede zu seinem Andenken hält, wird sie urplötzlich von einem heftigen Zittern in den Beinen überrascht.
Ärtze können sich keinen Reim auf dieses Phänomen machen, als beschließt Hustvedt, sich Hals über Kopf selber in die Veröffentlichungen und Forschungen zu den Themen neurologischer Störungen, Psychosen, Psychoanalyse und so weiter zu stürzen - die Ergebnisse dieser Arbeit hält sie in diesem Buch fest.
Dabei reist der Leser mit ihr durch die unzähligen Erkenntnisse, zu den Arztbesuchen, die keine Ergebnisse bringen, zu den Psychologen und Psychoanalytikern, durch die Fachliteratur zu so unglaublich interessanten Themen wie Split Brain Operationen (und Nebenwirkungen) oder den frühen Beschreibungen der Hysterie durch Josef Breuer und Sigmund Freud.

Meine Meinung: 
Ein erschütterndes Erlebnis muss es sein, wenn der eigene Körper einem plötzlich nicht mehr gehorcht - sich gegen den eigenen Willen zu richten scheint. Doch Siri Hustvedt kennt man nicht als eine Person, die sich kampflos geschlagen gibt oder die blind den Ärzten vertrauen würde. Sie beschreibt sich selbst als absolut abhängig von Information, sie habe sich wie besessen auf alles gestürzt, was es zu den Themen Epilepsie, Neurologie, Gehirnerkrankungen, Psychoanalyse, Psychiatrie etc. zu lesen gegeben habe.
Eine Frau, die mir zutiefst sympathisch ist.
Sie nimmt den Leser an der Hand und führt ihn durch alles, was sie erlebt hat - vom ersten Auftreten des Zitterns, durch ihre Todesängste, die immer wieder neu aufkeimenden Vermutungen: Das könnte es sein! - die dann doch alle zunichte gemacht werden. Durch ihre Angst, dass in der Psychoanalyse zu tief gegraben werden könnte, ihre Hoffnung, dass es doch etwas organisches sei, ein Fehler in der Biologie, den man vielleicht beheben könnte. Und natürlich führt sie uns durch alles, was sie selbst gelesen hat. All die erstaunlichen Beschreibungen neurologischer und psychischer Krankheiten - wie z. B. der Mann, dessen linker Arm ein Eigenleben führte und ständig versuchte, seinen Besitzer zu schlagen. Oder die Frau, die in jedem Moment ihres Lebens ein Abbild von sich neben sich hergehen sah.
Dabei schreibt Hustvedt niemals in einem belehrenden oder gar lehrbuchartigen Ton. Ich hatte während der ganzen Lektüre (und ja, ich habe das Buch verschlungen) das Gefühl, mit einer Freundin am Tisch zu sitzen, die mir ihre Geschichte erzählt. Eine unheimlich intelligente Freundin, die sich wissenschaftlich auszudrücken weiß.
Durch ihre Forschung auf eigene Faust wurde Siri Hustvedt zu einer begehrten Rednerin für Themen der modernen Psychoanalyse und Neurobiologie. Zu Recht!

Mein Fazit: 
Ein Lehrbuch, dass sich nicht wie eines anfühlt, ein Erfahrungsbericht, alles von einer begnadeten Wortkünstlerin, für die ich nichts als Hochachtung empfinde. Bitte kaufen!

Lerneffekt: 5/5
Anspruch: 4/5
Stil: 5/5



Mittwoch, 17. Juli 2013

Rezension: Der Märchenerzähler

Ein Buch, dass ich mit Freude verreiße - Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis

Verlag: Oetinger

Seiten: 446 Seiten

Genre: Jugendliteratur

Inhalt:
Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit?

Meine Meinung: 
Dieses Buch wurde ja wirklich von vielen verschiedenen Seiten ziemlich in den Himmel gelobt. Der Stil wurde als poetisch, die Story als spannend gepriesen. Obwohl ich doch eigentlich dem Jugendbuch abgeschworen hatte, vor allem, wenn solche schleimtriefenden Liebesgeschichtchen darin vorkommen, haben mich die Rezensionen dazu bewogen, dem Buch doch eine Chance zu geben.

Inhalt und Handlung: 
Das brave Mädchen aus dem Bilderbuch, Anna, kommt mit 17 Jahren endlich in die Pubertät und verknallt sich in den Dorfassi, den Drogendealer Abel. Das kann ja nicht gut gehen, denkt sich der geneigte Leser und so kommt es auch. Die Idee ist nichts Neues, braves Mädchen, böser Junge, der aber natürlich einen weichen Kern hat, seiner kleinen Schwester Märchen erzählt aber dabei so distanziert und geheimnisvoll bleibt ...
Die Handlung tröpfelt so dahin, es passieren zwei Morde, die so nebenbei erzählt werden, wir schauen in Annas Gedanken, zwischendrin gibt es immer wieder Ausschnitte aus Abels Märchen. Bis hierhin eine unterdurchschnittliche Liebesgeschichte.
Bis sich irgendwann der nicht ganz so Marshmallowweiche Kern des netten Abel zeigt.

Achtung, Spoiler!!!
Abel vergewaltigt seine liebste Anna, lässt sie dann sitzen. Aber hey - sie weiß, dass sie es selber Schuld war und natürlich verzeiht sie ihm - sie liebt ihn schließlich. Und alles ist wieder super. Aber natürlich hat er eine schwere Kindheit gehabt und verdient sich ein bisschen als Stricher dazu ...Das entschuldigt natürlich alles!

Bei all dem bleibt die Handlung weiter auf der Strecke - zwischendurch gab es Phasen, die ich einfach überlesen habe, ohne etwas zu registrieren. "Atemlos spannend" - schreibt ein Rezensent. Nicht im Entferntesten. Ich habe mich ziemlich gelangweilt.

Die Sache mit der Moral:
Ganz ehrlich: Wenn eine Autorin sowas schreibt, ein Buch, das dann ab 14 Jahren freigegeben wird - verschwendet sie auch nur einen Gedanken daran, dass 14 jährige Mädchen so etwas lesen und es für RICHTIG halten?? Dass man als Frau Gewalt zu akzeptieren hat, wenn man jemanden liebt? Ich halte dieses Buch für die Krönung aller dämlichen Jugendbücher mit beschissenem Frauenbild - und davon gibt es so verdammt viele.

Der Stil:
... ist interessant. Anders. Vor allem zu Beginn dieses Buches ist mir der eigenwillige Stil aufgefallen. Danach nur noch sporadisch. Als wolle die Autorin am Anfang ein bisschen aus dem Muster fallen.

Mein Fazit:
Je mehr ich darüber nachdenke, desto widerlicher finde ich dieses Buch. Nicht nur die Botschaft ist unter aller Sau. Daneben ist die Handlung langweilig, seltsam, die Protagonistin ist mal wieder unerträglich naiv und doof, Spannung kommt sowieso nicht auf. Finger weg hoch 10!!





Montag, 1. Juli 2013

Lesemonat Juni

Wuhuuuu, ein Rekordmonat!!
Klick auf das Bild bringt euch zu Amazon!

Stieg Larsson: Verblendung
Dazu muss ich glaube ich nicht mehr so viel sagen ... toller Auftakt, ich werde die Trilogie auf jeden Fall weiterverfolgen.
Spannend, großartig geschrieben und was fürs Köpfchen. 5 Sterne

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Stefan Zweig: Schachnovelle
Verdient ein Klassiker der deutschen Literatur. 5 blaue Sterne.

REZENSION

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Lucinda Riley: Das Orchideenhaus
Ziemlich kitschig und realitätsfern. Das wär ja noch okay, aber auch die Story wird ab der Mitte ziemlich zäh ... 2 Sterne.

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Sebastian Fitzek: Der Nachtwandler
Eine Überraschung für mich, da ich die Fitzek-Bücher bisher immer eher mittelmäßig fand. Super, spannend, ein Sternchen Abzug für das doch recht verworrene Ende. 4 Sterne.

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Gene Stone: Gabel statt Skalpell
Ich habe den Theorieteil gelesen. Gute, knappe Infos zu gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteilen der pflanzlichen Ernährung. Leckere Rezepte! 4 Sterne.

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Barbara Stäcker: Nana, der Tod trägt Pink
Ergreifend und toll. 5 Sterne.

REZENSION

AMAZON








Kai Meyer: Die Fließende Königin 01
Eines der ersten Bücher von Kai Meyer - er wurde später besser. Trotzdem eine phantasievolle, groteske Welt - ich liebe diesen Autor einfach. 4 Sterne.

AMAZON









Jaaa, das war ein wirklich erfolgreicher und schöner Lesemonat - ein Highlight jagte das nächste und meine Glückssträhne scheint dank Inferno (und anderen tollen Kinde E-Books) nicht abzureißen!
Insgesamt habe ich 7 Bücher gelesen, 2424 Seiten, das entspricht 81 Seiten pro Tag!

Was waren eure Highlights im vergangenen Monat? hattet ihr auch Flops?

Montag, 24. Juni 2013

Rezension: Nana der Tod trägt Pink

Eine Krebsgeschichte, die umso ergreifender ist, weil sie wahr ist - und dem Leser frontal ins Gesicht springt. Nana - ... der Tod trägt Pink von Barbara Stäcker und Dorothea Seitz.


Quelle: Amazon
Verlag: Irisiana

Preis: 14,99 € auf AMAZON

Seiten: 176

Genre: Non-Fiction, Krankheit

Klappentext:
Warum ist Nanas Geschichte so anders? Normalerweise meint man, ein schwerkranker, dem Tod geweihter Mensch versteckt sich und zieht sich zurück. Nana jedoch hat sich in dieser Zeit selbst gefunden und dies öffentlich gemacht. Mal zeigt sie sich selbstbewusst, mal verletztlich, mal verspielt, mal nachdenklich, mal tough auf den beeindruckenden Bildern, die in ihrem letzten Lebensjahr entstanden sind. Zuerst waren es private Fotos bis sie sich traute, professionellen Fotografen Modell zu stehen. Aus den Bildern hat Nana Kraft geschöpft. Und so entstand ihre Idee, dies auch anderen Patienten zu ermöglichen. Der von ihren Eltern Axel und Barbara Stäcker gegründete Verein Nana - Recover your smile e.V. ist Nanas Vermächtnis.


Die Aufmachung 
Zum ersten Mal schreibe ich in einer Rezension etwas über die Gestaltung eines Buches. Normalerweise kommt es mir immer auf den Inhalt an - doch dieses Buch fällt natürlich aus der Reihe.
Allen, die sich das Buch gerne kaufen möchten, kann ich es nur ans Herz legen. Für die 14,99 € bekommt man ein wahres Schmuckstück im Bücherregal. Das Buch ist großformatig und Fotografien und Text sind auf dickes, hochwertiges Papier gedruckt.
Die Gestaltung innen ist wunderschön, pinke und schwarze Schrift wechseln sich ab, dazu immer wieder diese grandiosen Fotos von Nana. Kompliment für die Gestaltung!

Der Inhalt
Eine Geschichte, die wohl niemanden kalt lassen würde. Nana erkrankt im viel zu jungen Alter an einem aggressiven Knochenkrebs. Sie durchläuft zig Chemotherapiezyklen doch nach über einem Jahr Behandlung bricht sie sie die toxischen Eingriffe ab und verlebt ihre letzten Tage im Kreis ihrer Familie.

Quelle:Amazon

Spannend ist besonders das, was sich in diesem Jahr des Leidens und Hoffens entwickelt, nämlich eine junge Frau, die ihr Vermächtnis an die Welt schafft. Die trotz Haarverlust ihre Schönheit wiederentdeckt und die in einem Jahr mehr Lebenserfahrung ansammelt, als manch Sechzigjähriger vorweisen kann.

Kompromisslos ehrlich schildern die beiden Autorinnen (Barbara Stäcker ist Nanas Mutter) den Verlauf ihrer Krankheit auf der einen und die persönliche Metamorphose Nanas auf der anderen Seite.
Und immer wieder diese wunderschönen Bilder.

Mein Eindruck 
... ist verdammt tief. Auf dieses Buch kann ein Leser nicht vorbereitet sein. Es trifft direkt in die Seele. Man beschäftigt sich für ein paar Stunden verdammt intensiv mit der eigenen Sterblichkeit - das sollte man vertragen können.

Verstärkend kommt noch die multimediale Unterstützung hinzu. auf der Website des Vereins www.recoveryoursmile.org  finden sich Bilder und Videos von Nana und andere Krebspatientinnen, Videos, Interviews und eben alles, was dem Leser nochmal deutlich macht: Das sind echte Menschen. Das ist keine vor Tragik triefende Geschichte, die sich ein depressiver Autor ausgedacht hat.

Fazit:
Lesen. Darüber schlafen. Und am nächsten Morgen aufwachen und froh sein, dass man lebt.
TRAILER zum Buch.







Samstag, 22. Juni 2013

Neuzugänge

Hallöchen alle miteinader!
Mich hatte es heute in den Tedi verschlagen - diesen Euroshop - und ich habe ein paar Bücher mitgenommen, die da herumlagen.



1. André de Guillaume: Wie man ein Genie wird - AMAZON

2. Friedemann Bedürftig: Bismarck - AMAZON

3. Walter Hinck: Selbstannäherungen - AMAZON

Ich habe alle Bücher für 1€ bekommen und da musste ich einfach zuschlagen :-)
In "Wie man ein Genie wird" habe ich schon in der Straßenbahn kurz reingelesen und es scheint sehr amüsant zu sein, besonders wenn man, wie ich auch mal einen nicht-wissenschaftlichen Blick auf die Themen Intelligenz und Intelligenzdiagnostik werfen will (jaja, Bachelorarbeit ...).


Montag, 17. Juni 2013

Kindle (die zweite)

Hallöchen ihr Lieben,

ich wollte euch nur schnell ein kleines Update zu meinen... naja wie nennt man es ... Leseumständen liefern.
Nachdem mir Anfang des Jahres mein Kindle geklaut wurde, habe ich mir jetzt bei rebuy einen neuen gekauft - für rund 44 €.

Glücklicherweise habe ich mein altes Ladekabel aufbewahrt, denn bei der Lieferung war keines dabei, was ich doch recht blöd finde.
Weiter habe ich aber nichts zu beanstanden, Gerät ist in einem Top Zustand.